Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit leicht entschärfen – jedoch nicht in den Wäldern.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat Kanton Luzern wird die Waldbrandgefahr deshalb von sehr gross auf gross zurückgestuft.
An der Haldenstrasse in der Stadt Luzern ist es am Montagmorgen zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen, wobei ein Fahrzeug zur Seite kippte.
Eine Person verletze sich leicht.
Auf der Aarauerstrasse in Hildisrieden kam es am Freitag (21. August 2026, ca. 21:30 Uhr) zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Verletzt wurde niemand.
Durch Passanten wurde am Freitag (21. August 2026, ca. 23:20 Uhr) ein Brand im Bereich des Fuchshubels in Triengen festgestellt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand dort eine Holzbeige im Wald im Vollbrand.
Auf dem Vierwaldstättersee vor dem Bürgenstock kollidierte am Mittwoch (19. August 2026, ca. 23:00 Uhr) ein fahrendes Motorboot mit einem anderen Motorboot, welches auf dem Wasser trieb.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag (20. August 2026, ca. 00:45 Uhr) beobachtete eine Polizeipatrouille wie ein Auto beim Kreisel Wydenmatt in Willisau mit einem Verkehrssignal kollidierte.
Das Auto fuhr anschliessend, ohne anzuhalten, weiter durch den Kreisverkehr und in Richtung Willisau.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Am Freitag (14. August 2026, kurz vor 22:45 Uhr) fuhr der Lenker eines Lieferwagens in Reiden auf der Güterstrasse in Richtung Dorf.
Im Gebiet Horlache geriet das Fahrzeug über den linken Fahrbahnrand hinaus und prallte frontal gegen einen Baum.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 11:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer von Hasle in Richtung Schüpfheim.
Er beabsichtigte, nach links in Richtung Südere abzubiegen.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 14:00 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Ettiswil in Richtung Grosswangen.
Auf der Höhe Bruewald geriet das Auto von der Strasse ab, prallte gegen ein Kurvensignal und kam schliesslich in einem Maisfeld zum Stillstand.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 19:15 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Sedelstrasse in Luzern vom Friedental in Richtung Sedel.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.